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Verwirrung um Nitrat

Die Unstatistik des Monats August ist ein Artikel aus der Rheinischen Post vom 8. des Monats. Unter der Überschrift „Immer mehr Nitrat im Grundwasser“ kommentiert die Rheinische Post darin die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen. Demnach nahm der mittlere Nitratgehalt an den 15 am stärksten belasteten deutschen Messpunkten von 2013 bis 2017 um rund 40 Milligramm pro Liter zu. Daraus folgt aber nicht, wie von der Rheinischen Post fälschlicherweise kolportiert, dass die Nitratbelastung insgesamt gestiegen ist. Sie ist vermutlich, wie schon in den Vierjahres-Zeiträumen davor, weiter gefallen.

 

Weiterlesen: Unstatistik 30.8.2019

Umsatzvergleich 2016 - 2017

Krimi / Spannung 2017

Überblick


  • Spannungsliteratur ist seit Jahren ein stabiles Segment auf dem Buchmarkt.

  • Ein Viertel des Umsatzes in der Belletristik wird mit Spannungstiteln gemacht. Spannungsliteratur hat einen

  • Anteil von etwa 9 % am Gesamtmarkt (Publikumsmarkt, ohne Schul- und Lerntitel).

  • Knapp 23.000 Spannungstitel sind aktuell in Deutschland in gedruckter Form und ca. 21.800 als E-Books lieferbar.

  • 2017 kamen 3.450 gedruckte und 2.900 digitale Titel auf den Markt.

  • Ca. 120 Verlage in Deutschland haben Krimis in ihrem Programm.

Weiterlesen: Krimi / Spannung 2017

Craig McPherson 2: Die Toten vom Dartmoor

Ab August 2018 gehen Craig McPherson und Tyler Leighton wieder auf die Mörderjagd.

Cover Die Toten vom DartmoorBei der Verlegung eines Sarges auf einem Friedhof im Dartmoor werden zwei Kinderskelette gefunden. Es handelt sich um die vor zwanzig Jahren verschwundenen Schwestern Sophie und Charlotte. Craig McPherson und Tyler Leighton übernehmen den Fall, arbeiten die alten Akten auf, stoßen auf Ungereimtheiten. Bahnt sich hier ein Polizeiskandal an? Als Craig Indizien gegen seinen Chef findet, sitzt er in der Zwickmühle. Da er an Keens Unschuld glaubt, bleibt ihm nur eins: Er muss schnellstens den Täter finden ...

 

dpa:

Ein sturer Schotte und „Die dunklen Wasser von Exeter“


Dienstag, 09.01.2018, 12:57
Sie sind ein tolles Gespann: Chefinspektor Craig McPherson und sein allwissender Sidekick Tyler Leighton. In ihrem neuen Fall stechen die beiden in ein Wespennest.
Chefinspektor Craig McPherson, Ex-Alkoholiker und Querkopf, wird von Edinburgh nach Exeter strafversetzt. Bei einem nächtlichen Streifzug findet er die Leiche eines prominenten Bauunternehmers, der in der Gegend höchste Beliebtheit und den Quasistatus eines Heiligen genießt.

Weiterlesen: Craig McPherson bei dpa

Die Tränen der Engel

Buchempfehlung

Die Tränen der Engel

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Trailer Ikon klein


 

Ein neunjähriges Mädchen springt in Lissabon von einer Brücke. Ein Sturz, der eigentlich den sicheren Tod bedeutet – doch wie durch ein Wunder überlebt sie.

Mehr: Buchempfehlung - Die Tränen der Engel

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Figurenentwicklung

Ziel und Motiv

Figuren bringen eine Geschichte erst ins Laufen, sie bringen sie voran. Was uns  Leserinnen und Leser interessiert, was uns mit einer Figur verbindet, uns im besten Falle mitfühlen lässt, ist das Schicksal der Figuren: Wer sind sie, was tun sie, wie verhalten sie sich.

Weiterlesen: Figurenentwicklung Ziel und Motiv

Die dunklen Wasser von Exeter

Seit September 2017: Die neue Krimi-Reihe mit

DCI Craig McPherson und DI Tyler Leighton 

 

 
Als DCI Craig McPherson nachts durch die Straßen Exeters streift, findet er im Exe die Leiche eines bekannten und beliebten Bauunternehmers.

Mehr: Die dunklen Wasser von Exeter

Die Hüterin des Templerschatzes

Die Hüterin des Templerschatzes

WELTBILD-Premiere

 - ab sofort im Buchhandel

Trier im Jahr 1305

Gegen ihren Willen wird Elva, die Tochter eines reichen Gewürzhändlers, mit dem wesentlich älteren Grafen Arnulf von Arras verheiratet. 

Mehr: Aktuell: Die Hüterin des Templerschatzes

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Schreiben bei Hitze

Die Temperatur in meinem Schreibzimmer  beträgt 32,3 Grad Celsius. Das ist eindeutig zu viel. Bei diesen Temperaturen schmore ich im eigenen Saft und es will mir nichts mehr einfallen, außer Geschichten über Gletscher, Eisverkäufer, Mord im Kühlhaus oder Abenteuer in Alaska im Winter.

Da ich mein eigener Chef bin, kann ich mir meine Arbeitszeit, im Schnitt neun Stunden pro Tag, inkl. Samstag, selbst einteilen. Also sitze ich zur Zeit ab sechs am Schreibtisch, damit ich bis zur größten Hitze mein Tagespensum geschafft habe. Wenn nicht, gehe ich nach acht nochmal ran. Ein Ventilator hilft nicht viel, weil er zwar ein wenig kühlt, ich aber leider von der Zugluft einen steifen Nacken bekomme.

Viel trinken ist angesagt, und ein altes Hausrezept: Füße ins Wasser. Das muss gar nicht einskalt sein, Leitungstemperatur reicht völlig.  Wenn alle Anti-Hitze-Tipps versagen, habe ich noch ein Ass im Ärmel: Der Keller. Angenehme 24 Grad, allerdings ziemlich feucht. Bis jetzt musste ich noch nicht in den Untergrund flüchten, aber der Sommer hat ja gerade erst angefangen.

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